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Seit dem 1. Januar 2002 gibt es in Bremen
die Beratungsstelle für Betroffene von
Menschenhandel und Zwangsprostitution
(BBMeZ). In Bremen wird dieses Hilfsangebot
dringend gebraucht und der Kontakt
zu betroffenen Frauen in der Regel über
die Polizei hergestellt. Für die Beratungsstelle
sind zwei erfahrene Mitarbeiterinnen
tätig, die eng mit den Ermittlungsbehörden
und anderen Partnern (z.B. Frauenhäusern,
Sozialzentren, Ausländerbehörde) zusammenarbeiten. Die Anschubfinanzierung
in Höhe von DM 10.000 leistete
die Bremische Evangelische Kirche.
Hinzu kamen Spenden- und Stiftungsgelder.
Seit Juli 2004 werden
die Personalkosten (19 h/Woche) aus
Haushaltsmitteln der Stadt Bremen finanziert.
Die Schirmherrschaft für dieses Projekt
hat Frau Luise Scherf übernommen. |